<h2 class="bereich">Aktuelle Meldungen</h2>
<div class="genderhinweis"><h5>Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes</h5>
<p>Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.</p></div>
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<h2>Das NEST-Programm im April 2026</h2>
<h3>Ein buntes Programm mit Konzerten, Workshops und Gemeinsamen Singen im NEST (Neue Staatsoper)</h3>
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<img src="/images_web/NEST__Die_Neue_Staatsoper_31446_1.jpg" width="140" height="98,56" alt="NEST - Die Neue Staatsoper, Foto: Martina Berger" title="NEST - Die Neue Staatsoper, Foto: Martina Berger">
<figcaption>NEST - Die Neue Staatsoper, Foto: Martina Berger</figcaption>
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<p>Ein buntes Programm mit Konzerten, Workshops und Gemeinsamen Singen bietet der April-Spielplan im <b>NEST</b> (Neue Staatsoper). In <b>Gestatten, Giacomo Puccini!</b> (ab 9. April) wird in die Welt des Opernmagiers Puccini entführt – in diesem inszenierten Portraitkonzert für Publikum ab 6 Jahren moderiert der Dirigent vom Pult des Bühnenorchesters aus, während sechs Sängerinnen und Sänger einige der bekanntesten und bewegendsten Opernszenen Puccinis lebendig werden lassen.<br />
<b>[05.04.2026]</b></p>
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<h2>Essener Philharmoniker zu Gast in der Tonhalle Düsseldorf</h2>
<h3>Große Werke der Romantik am 08. und 10. April unter der Leitung von Andrea Sanguineti</h3>
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<img src="/images_web/Giuseppe_Gibboni_31457_1.jpg" width="140" height="93,33333333333" alt="Giuseppe Gibboni, Foto: Andrej Grilc" title="Giuseppe Gibboni, Foto: Andrej Grilc">
<figcaption>Giuseppe Gibboni, Foto: Andrej Grilc</figcaption>
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<p>Die <b>Essener Philharmoniker</b> sind mit zwei Konzerten in der <b>Tonhalle Düsseldorf</b> zu Gast: <b>Am 08. und 10. April 2026</b>, jeweils um 20:00 Uhr präsentiert das Orchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor <b>Andrea Sanguineti</b> zwei unterschiedliche Programme mit großen Werken der Romantik. Am <b>Mittwoch, 08. April</b> spannen die Essener Philharmoniker einen Klangbogen, der von der leuchtenden Farbigkeit von Tschaikowskys <i>Capriccio italien</i> bis zur weitgespannten Architektur von Schuberts Großer C-Dur-Sinfonie reicht.<br />
<b>[05.04.2026]</b></p>
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<h2>Manfred Trojahn vertont Valérys „Herrscherin Idee“</h2>
<h3>Das neue Werk für Mezzosopran und Orchester basiert auf einem Gedicht von Paul Valéry</h3>
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<img src="/images_web/Manfred_Trojahn_31443_1.png" width="140" height="83,77510040161" alt="Manfred Trojahn, Foto: Marco Borggreve" title="Manfred Trojahn, Foto: Marco Borggreve">
<figcaption>Manfred Trojahn, Foto: Marco Borggreve</figcaption>
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<p><b>Manfred Trojahn</b> fasst Valérys Text, den er nun in ein rund 25-minütiges Orchesterlied verwandelte, wie folgt zusammen: „Die personifizierte Idee – vielleicht ja die vielbesungene, traditionell immer küssende Muse – fordert den untätigen, ideenlosen Menschen, dem sie sich selbst bestimmt hat, heraus, mit ihrer Hilfe tätig zu werden und das zu vollbringen, von dem er nicht einmal träumte … Sie scheint über ihre Wahl zuweilen selbst erstaunt, denn zu wenig tauglich sind Gesundheit und Nerven des Auserwählten. Aber sie ist sich sicher, dass eben diese Unzulänglichkeiten es sind, die ihrer Mission dienen.“ Am Schluss werden Idee und Mensch zur liebenden Einheit: „Jetzt gehören wir zueinander, wir verschmelzen … Du bist mein Von-mir-Besessener.“<br />
<b>[05.04.2026]</b></p>
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<h2>Feierlichen Wiedereröffnung der Bühnen am Offenbachplatz</h2>
<h3>Die Oper Köln und das Gürzenich-Orchester kehren im September in ihr Stammhaus zurück</h3>
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<img src="/images_web/Diana_Damrau_31456_1.jpg" width="140" height="106,4" alt="Diana Damrau, Foto: Michel Tammaro" title="Diana Damrau, Foto: Michel Tammaro">
<figcaption>Diana Damrau, Foto: Michel Tammaro</figcaption>
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<p>Mit einer feierlichen Wiedereröffnung der Bühnen am Offenbachplatz kehrt die <b>Oper Köln</b> gemeinsam mit dem <b>Gürzenich-Orchester</b> im September 2026 endlich in ihre traditionsreiche Stammspielstätte im Herzen der Stadt zurück. Damit endet die langjährige Interimszeit in verschiedenen provisorischen Spielstätten; das architektonisch ikonische Gebäudeensemble präsentiert sich nach umfassender Sanierung als eines der modernsten Opernhäuser Europas. Im Zuge der Modernisierung wurde das Haus auf den neuesten Stand der Bühnen- und Gebäudetechnik gehoben.<br />
<b>[04.04.2026]</b></p>
<p class="absatzende"><a href="/4daction/www_aktuelles_meldung/31456">»weiterlesen«</a></p>
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