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Meldung vom 03.05.2026

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Symphonic Mob am 20. Juni 2026 am Potsdamer Platz

Das Deutsche Symphonie Orchester macht das überdachte Forum des Centers zur Bphne

Am Samstag, den 20. Juni 2026, lädt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) zum 12. Berliner Symphonic Mob – und macht das überdachte Forum des Centers am Potsdamer Platz zur gemeinsamen Bühne für alle, die Musik lieben. Beginn ist um 15:30 Uhr, der Eintritt ist frei. Der Symphonic Mob ist Deutschlands größtes Spontanorchester – ins Leben gerufen 2014 vom DSO selbst, zur Premiere am Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt. Seitdem hat er Berlins Straßen, Plätze und Hallen bespielt, mit bis zu 1.300 Mitwirkenden aus dem ganzen Bundesgebiet, und sich längst zu einer eigenen Institution entwickelt.

Mitmachen – für jedes Niveau

Die Idee ist so einladend wie das Konzept selbst: Wer mitspielen möchte – ob auf Geige, Flöte, Saxophon oder einem anderen akustisch spielbaren Instrument – oder auch mitsingen, lädt die Noten vorab herunter und übt zu Hause. Jedes Niveau ist ausdrücklich willkommen. Die Noten sind sowohl in einer Originalfassung als auch in einer vereinfachten Version erhältlich, damit wirklich alle mitmachen können – von Einsteiger:innen bis zu erfahrenen Musiker:innen. Play-along-Dateien helfen bei der Vorbereitung zusätzlich. Am Veranstaltungstag spielen alle gemeinsam mit den Mitgliedern des DSO, dem Rundfunkchor Berlin und dem designierten Chefdirigenten Kazuki Yamada. Als Erinnerung an diesen besonderen Tag erhalten alle Mitspieler vor Ort ein exklusives Symphonic-Mob-T-Shirt.

Musik verbindet

„Einen Tag vor der Fête de la Musique freuen wir uns, mit dem Symphonic Mob in den Berliner Musiksommer zu starten. Musik verbindet – sie braucht keine gemeinsame Sprache, kein bestimmtes Alter und kein bestimmtes Können. Genau das erleben wir täglich auf unserem Campus: ein Ort, an dem Menschen aus aller Welt zusammenkommen. Und wir sind sehr gespannt, wie die Akustik unseres Forums klingen wird, wenn DSO, Rundfunkchor und hunderte Mitspieler gemeinsam loslegen,“ erklärt Mandy Plew, Event Managerin des Centers.

Das Programm

Das Programm führt durch verschiedene Epochen und Stile: gespielt werden Johannes Brahms’ Ungarischer Tanz Nr. 4, das „Dies irae“ aus Mozarts Requiem, Mélanie Bonis’ Bourrée, „Vollendet ist das große Werk“ aus Haydns Schöpfung sowie die mitreißende Farandole aus Bizets Arlésienne-Suite Nr. 2 – fünf Werke, die für jeden Geschmack und jedes Spielniveau etwas bereithalten.

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